Johanniter-Weihnachtstrucker kooperierten mit Würzburger Tafel

Foto Theresa Batta / Johanniter.

Pakete an Würzburger Tafel übergeben

In diesem Jahr verteilen die Johanniter die Pakete des Weihnachtstruckers auch an Ausgabestellen der Tafeln in Deutschland. Denn die Corona-Pandemie hat hier ebenfalls viele Menschen in wirtschaftliche Schwierigkeiten gebracht. Insgesamt 23 Pakete wurden der Würzburger Tafel von der Johanniter-Unfall-Hilfe überreicht.

Wie bereits seit 27 Jahren, rief die Hilfsorganisation in der Vorweihnachtszeit wieder zum Päckchenpacken auf. Viele Kindereinrichtungen, Schulen, Firmen und Privatpersonen sind der Aufforderung gefolgt. Sie haben Grundnahrungsmittel, Hygieneartikel und ein Geschenk für Kinder in einen stabilen Karton verpackt und an einer der Sammelstellen abgegeben.

„Wir sind den Johannitern und allen Päckchenpackern sehr dankbar“ sagt Andreas Mensing, 1. Vorsitzender der Tafel in Würzburg. „Auch in diesem Jahr beschäftigte die Corona-Pandemie unsere Kundinnen und Kunden. Doch diese Pakete zeigen ihnen, dass andere Menschen an sie denken. Das ist ein sehr schönes Zeichen.“

Johanniter helfen auch im Ausland

Weitere Pakete werden wieder in den üblichen Zielländern Albanien, Bosnien, Rumänien sowie in der Ukraine und Bulgarien verteilt. „Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder dazu entschlossen, erneut den Menschen in Deutschland helfen zu wollen“, sagt Theresa Batta, Pressesprecherin der Johanniter in Würzburg. „Wir sind dankbar, dass die Zusammenarbeit mit den Tafeln hier so toll klappt.“

Weitere Informationen zur Aktion sowie zu Spendenmöglichkeiten finden Sie unter www.johanniter.de/weihnachtstrucker, auf der Facebook-Fanseite oder auch auf Instagram.

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