Größter Faschingszug in Süddeutschland rechts des Rheins!

Am Sonntag, 23. Februar herrscht in Würzburg wieder der Ausnahmezustand: Ab 11.55 Uhr ist die Innenstadt fest in Narrenhand. An die 100.000 Gäste werden auch in diesem Jahr zum „größten Faschingszug in Südeutschland rechts des Rheins“ in der Würzburger Innenstadt erwartet.

Beim 2020er „Gaudiwurm“ werden erneut viele prächtig geschmückte Paradewagen, zahlreiche Musikkapellen, hübsche Gardemädchen und tausende bunt Kostümierte dabei sein.  Die Veranstalter von der 1. KaGe Elferrat und das Würzburger Prinzenpaar, Prinz Robert II. und Prinzessin Britta I. „von der Liebe zum Verein“ freuen sich auf über 150 Gruppen und 3.000 Aktive aus der ganzen Region. Mit viel Witz wird auf den Motiv-Wagen nicht nur das politische Stadt-Geschehen, sondern auch die eine oder andere bekannte Persönlichkeit auf die Schippe genommen. Außerdem ist mit tonnenweise tieffliegendem Naschwerk zu rechnen.

Der langjährige Zugmarschall Michael Zinnhobel, seine Stellvertreter Martin Trageser und Roman Gagel sowie alle Zuggruppenleiter haben alles dafür getan, um den Besuchern wieder einen Zug der absoluten Superlative zu präsentieren. Auch Finanzierung (so ein Mega-Faschingszug geht ganz schön ins Geld) und Sicherheit wollen jedes Jahr aufs Neue geregelt werden.

Die Zugstrecke: Ludwigstraße – Theresienstraße – Kroatengasse – Semmelstraße – Theaterstraße – Obere Juliuspromenade – Dominikanerplatz – Schönbornstraße – Kürschnerhof – Domstraße – Augustinerstraße – Sanderstraße – Sanderring (Feierabend und Auflösung des Zuges). Bitte beachten: Entlang der Zugstrecke ist kein Alkohol erlaubt. Jugendliche müssen mit Kontrollen von Polizei und Jugendamt rechnen.

Mehr Fasching im Internet: www.der-elferrat.de

Highlights in Hätzfeld

Wer den Zug am Sonntag verpasst oder zwei Tage später nochmal eine Art „Best of“ sehen will, der besuche den Faschingszug in Heidingsfeld, der am Faschingsdienstag, 25. Februar um 14.33 startet. Der Zug startet in der Winterhäuser Straße und führt durch die gemütlichen Straßen im Städtle, vorbei am alten Rathaus und dem neuen Rathausplatz mit dem Giemaul, welches ja die Symbolfigur der Heidingsfelder Faschingsgilde ist.

Die Hätzfelder Strecke im Überblick: Winterhäuser Straße – Klosterstraße – Wenzelstraße – Mergentheimer Straße – Wendelweg – Andreas-Grieser-Straße – Klingenstraße – Wenzelstraße (Auflösung des Zuges).

Anwohner und Autofahrer werden gebeten, die Halteverbote an diesen Tagen zu beachten. Auf der Zugstrecke des „Großen Faschingszugs“ sind abgestellte Fahrzeuge am Sonntag, 23. Februar, bereits ab 6 Uhr, in Heidingsfeld am Dienstag, 25. Februar, ab 11 Uhr zu entfernen. Während der Faschingszüge dürfen keine Fahrzeuge auf der Zugstrecke abgestellt werden.

Mehr zum Hätzfelder Fasching: www.gildegiemaul.de

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