Krieg in der Ukraine: „Heute sind wir es, morgen seid ihr es“

Demonstration zum Gedenken der Opfer des Kriegs in der Ukraine am Würzburger Hauptbahnhof

Am Sonntag, 10. April, lagen Dutzende Menschen mit gefesselten Händen auf dem Platz vor dem Würzburger Hauptbahnhof, um bei einer Demonstration der Opfer russischer Kriegsverbrechen in der Ukraine zu gedenken. Während der Aufführung gab es eine Uhr, die symbolisierte, dass der Krieg gerade jetzt stattfindet, nur tausend Kilometer von Deutschland entfernt.

Hunderte von Ukrainern, die vor dem Krieg geflohen waren und kürzlich in Deutschland angekommen waren, schlossen sich der Aktion an. Sie hielten Plakate mit den Namen der Städte, die die russischen Truppen am meisten zerstörten: Bucha, Irpin, Mariupol, Borodyanka, Chernihiv, Izyum, Worzel und viele andere. Die Teilnehmer forderten auch ein Ende des Völkermords in der Ukraine.

Am 24. Februar startete Russland eine großangelegte Invasion der Ukraine. Die Zahl der zivilen Opfer nimmt ständig zu.

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