Seniorenvertretung der Stadt Würzburg: „Weihnachten findet trotzdem statt“

Erika Rose (von links), Herta Mainardy, Dr. Renate Fiedler und Eva Krick (alle Mitglieder der Seniorenvertretung). Foto Volker Stawski, Stadt Würzburg

Dieses Jahr ist wegen Corona alles anders. In diesem Jahr ist vieles nicht möglich und vieles wurde abgesagt. Denken wir an die Schokoladennikoläuse mit Mundschutz. Die Seniorenvertretung der Stadt Würzburg denkt mit einem kleinen Geschenk an die Älteren und teilweise auch Einsamen. Sie will in diesen, nicht nur für die Älteren, schwierigen Zeiten aufeinander achten und füreinander Sorge tragen und ein wenig Freude machen.

Nach entsprechenden Vorarbeiten, bei denen die mobilen Pflegedienste durch Ermittlung der betroffenen Personen sehr geholfen haben und der Beschaffung der kleinen Gaben trafen sich am 8. Dezember einige Mitglieder der Seniorenvertretung im Pfarrsaal der Pfarreiengemeinschaft St. Alfons im Stadtteil Keesburg. Zusammen mit einem Anschreiben der Seniorenvertretung wurden für 500 Personen kleine Geschenke für den täglichen Gebrauch in weihnachtliche Tüten verpackt.

Bei bestimmten Personengruppen wurde selbstverständlich auf deren Verhältnis zum christlichen Weihnachtsfest  Rücksicht genommen und Inhalt sowie Design der Tüten entsprechend gewählt.

Einige mobile Pflegedienste haben die Gaben direkt vom Pfarrsaal St. Alfons abgeholt und brachten vor Ort gegenüber den Mitgliedern der Seniorenvertretung der Stadt Würzburg ihre Begeisterung für diese Aktion zum Ausdruck. Die restlichen Geschenke wurden den mobilen Pflegediensten angeliefert. Auch hier wurde viel Freude gezeigt und Dank ausgesprochen.

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