Hopfenbier und Old Owl Whisky von Kauzen Bräu aus Ochsenfurt

Aufgrund der Corona-Pandemie und der Auflagen bei Veranstaltungen wurde die Präsentation des Hopfenbieres und des Whisky „Old Owl“ in kleiner Runde abgehalten. Im Bild v.li.: Rosa Behon (2. Bgm. der Stadt Ochsenfurt), Jacob Pritzl (Juniorchef der Kauzen Bräu), Karl-Heinz Pritzl (Seniorchef der Kauzen Bräu), Otto Resch (1. Braumeister der Kauzen Bräu), Peter Juks (1. Bgm. der Stad Ochsenfurt), Paul Lehrieder (Mitglied des Bundestages). Foto Angelika Cronauer

Kauzen Bräu: Bier- und Whisky-Freunde dürfen sich auf besonderen Geschmack freuen

Es ist zweifelsfrei einer der Höhepunkte des Braujahres der Kauzen Bräu aus Ochsenfurt: Die Präsentation und die damit einhergehende Verkaufsfreigabe von Hopfenbier und Old Owl Whisky.

Die Hopfenernte 2020 war für die Kauzen Bräu eine besondere und vor allem ganz andere: Statt einer öffentlichen Veranstaltung, bei der üblicherweise bis zu 200 Gäste gezählt werden, gab es heuer die bislang kleinste ihrer Art. Ausschließlich geladene Gäste konnten der Hopfenernte beiwohnen und die Brauerei unterstützen. „Deutlich geringer fiel die Ernte heuer aus“, so Jacob Pritzl, Juniorchef der Kauzen Bräu. „Die gesamte Ernte wurde als frischer Hopfen in den Sud gegeben – Grünhopfenbier heißt diese Brautradition und weicht geschmacklich von herkömmlich gebrauten Bieren deutlich ab.“

Eine Spur „hopfiger“ – aber nur 1.000 Kisten

Herb-frisch, eine Spur „hopfiger“ mit leicht grasiger Note – so präsentiert sich das Hopfenbier 2020. Farblich ist kein Unterschied zum Kauzen Premium Pils erkennbar. Die goldgelbe Farbe ist ein Spiegel der zahlreichen Sonnenstunden die Hopfen und Malz zur perfekten Reife benötigen. „Wir konnten insgesamt nur 1.000 Kisten mit 20 Flaschen á 0,5 Liter abfüllen. Für mehr hat die Ernte nicht gereicht. Dafür haben wir ein Bier, dass seinesgleichen sucht“, so der Juniorchef über den äußerst gelungenen Sud.

Fünfjähriger weckt Weihnachtsstimmung

Bereits im vergangenen Jahr füllte die Ochsenfurter Kauzen Bräu einen fünfjährigen Whisky ab. „Auch die diesjährige Abfüllung hatte fünf Jahre Zeit im Barrique zu reifen“, so der erste Braumeister der Kauzen Bräu, Otto Resch. Weiter verrät er: „Zuvor lagerte fränkischer Rotwein über mehrere Jahre in dem Barrique. Welche Sorte bleibt aber unser Geheimnis.“

Eingeschenkt und wohl temperiert entfaltet sich ein kräftiger Vanille Geruch im Glas. Der erste Schluck läuft cremig entlang der Geschmacksknospen und entfaltet einen fruchtigen Geschmack roter Früchte. „Eine Zimt-Note im Nachgang lässt an Weihnachten erinnern“, ergänzt Jacob Pritzl den Braumeister, „Definitiv schmeckt unser Old Owl aber auch zu jedem anderen Anlass oder einfach nur zum Genießen.“

Mit einem Alkoholgehalt von rund 43 Prozent zählt Old Owl zu den gemäßigten Vertretern seiner Art. Karl-Heinz Pritzl, Brauereichef der Ochsenfurter Kauzen Bräu zum Abschluss: „Trotz Corona-Krise haben unsere Mitarbeiter es geschafft ein geschmacklich einzigartiges Bier zu brauen und einen exzellenten Whisky zu brennen. Beide Produkte stellen in ihrer Herstellung eine deutliche Mehrbelastung an unsere Braumeister und Brauer dar. Aber: Mit einer großen Portion Leidenschaft ist es uns gelungen zwei großartige Getränke auf den Markt zu bringen die qualitativ und geschmacklich unvergleichlich sind.“

Das Hopfenbier der Kauzen ist ab sofort in der 20er-Kiste erhältlich und erkennbar am Hopfengarten-Rückenetikett, der Old Owl Whisky steht ab Anfang November im Fachhandel und in der Brauerei zum Verkauf bereit.

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