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Stadt Würzburg

Wegen Corona: Würzburg spricht erweitertes Alkoholverbot aus

Wuerzburg Alkoholverbot Corona

Zu viele Corona-Fälle in Würzburg: Der 7-Tage-Inzidenz-Wert liegt weiter deutlich über dem bundesweiten Grenzwert. Aufgrund der Überschreitung hat das Staatliche Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg ein Beschränkungskonzept erstellt: Dazu zählen Sperrstunden für die Gastronomie und ein Alkoholverbot.

Nach weiter steigenden Inzidenz-Zahlen verschärft die Stadt Würzburg weiter ihre Maßnahmen. So ist in allen Schank- und Speisewirtschaften im vom Ringpark umgrenzten Innenstadtbereich sowie im Alten Mainviertel bis zur Talavera die Abgabe und der Verzehr von Speisen und Getränken ab 22 Uhr bis zum nächsten Morgen im Innen- und Außenbereich untersagt. Ab 22 Uhr ist nur noch Lieferservice möglich.

Gleichzeitig spricht die Stadt Würzburg für den gesamten Grünflächen- und Straßenbereich entlang des Maines vom Graf-Luckner-Weiher über die Mainwiesen und den Mainkai sowie der Alten Mainbrücke und dem Kranenkai bis zum Parkplatz Alter Hafen ein Alkoholverbot aus. Ab 22 Uhr ist es untersagt, in diesem Bereich Alkohol zu trinken oder dabeizuhaben, wenn er zum dortigen Verzehr bestimmt ist.

Die aktuellen Beschränkungen sind der zweite Schritt: Bereits am Freitag, 11. September beschränkte die Stadt mit Hilfe einer Allgemeinverfügung die erlaubten Teilnehmerzahlen bei privaten Veranstaltungen von 100 auf 50 Teilnehmer in geschlossenen Räumen.

Bei privaten Veranstaltungen im Freien wurden die Teilnehmerzahlen von 200 auf 100 heruntergesetzt. Dies gilt auch für private Veranstaltungen in angemieteten Clubs und Diskotheken sowie beispielsweise Hochzeiten oder Familienfeiern, die innerhalb von Gastronomiebetrieben stattfinden.

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Als weitere Maßnahme untersagte die Stadt Würzburg ebenfalls per Allgemeinverfügung den Konsum von Alkohol auf der Alten Mainbrücke jeweils von Freitag bis Sonntag in der Zeit von 16 bis 6 Uhr des Folgetages an diesem und dem folgenden Wochenende.

Die größte Gruppe der aktuellen Fälle, die für eine Überschreitung der rechnerischen 7-Tage-Inzidenz führen, sind laut Rathaus Reiserückkehrer oder deren Kontaktpersonen.

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