Sophia vom Friseursalon Steeg zaubert Bayerns beste Maskenfrisur

Sie haben entschieden: Azubi vom Friseursalon Steeg aus Gerbrunn gewinnt Publikumspreis

Maske tragen beim Friseur: Dank Corona kommt ein jeder, der über funktionstüchtiges Haupthaar verfügt, in diesen Genuss. Dabei wird die Maske auch mal mit einer Art Tesafilm direkt aufs Gesicht gepappt – schließlich benötigt der Hairstyle Artist, der natürlich ebenfalls maskiert auftritt, ein freies Gelände für seine Schere.

All das ist natürlich momentan der Gesundheit dienlich, aber lästig. Wer jedoch glaubt, die Maske sei für alle Friseure ein rotes Tuch, der irrt! Der Gerbrunner Meistercoiffeur Kai Steeg und seine junge Auszubildende Sophia Wald konnten dem Thema sogar künstlerischen Reiz abgewinnen: Unter den Fittichen von Meister Steeg nahm Sophia Wald am hippen Kreativ-Wettbewerb des Landesinnungsverbands der bayerischen Friseure #bayernhairdigital teil. Der Auftrag: die Maske nicht als Hindernis, sondern als Hauptzutat einer prachtvollen Haarfrisur!

Würzburg votet Sophia Wald auf Platz 1

Dass dies der Steeg´schen Nachwuchskraft ganz bemerkenswert gelungen ist, kann ein jeder angesichts des Fotos auf dieser Seite erkennen. Und die bayerischen Haarbesitzer und Freunde der flotten Schere sahen das ganz genauso – und voteten Sophia Wald beim Azubi-Wettbewerb auf Platz 1!

Auch die Leser von wob – Würzburgs Wochenzeitung waren aufgerufen, die Instagram-Seite des Verbands „liv_friseure_bayern“ zu besuchen und die Creation von Sophia zu „liken. Das haben sie auch sehr fleißig getan, weshalb sich Sophias Chef Kai Steeg ganz herzlich bedanken möchte: „Danke Würzburg! Danke für die tolle Unterstützung! Es war sauspannend: Am letzten Tag der Abstimmung haben wir bis Mitternacht immer wieder aufs Smartphone geschaut und Sophia die Daumen gedrückt – und als am Ende tatsächlich der erste Platz feststand, war der Jubel natürlich groß!“

Lassen Sie Sophia ran – kostenlos!

Nach dem Triumph geht es wieder an die Arbeit: Sophia sucht Übungsmodels (m/w/d, ab 18 Jahre bis „hat den Kaiser noch persönlich gekannt“), denen sie schicke Schnitte, frische Farben und dolle Dauerwellen verpassen kann. Die Frisuren werden vorher mit dem Model abgesprochen und sind kostenlos; nur fürs eventuell verwendete Material wird ein schmaler Taler verlangt.

Digital mal vorbeischauen im Friseursalon Steeg können Sie hier.

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