Legorampen: Sammelaktion von Würzburger Kitas und Sozialreferat

Übergabe der Legosteine, die von Würzburger Kitas und im Jugend-, Familien- und Sozialreferat der Stadt Würzburg gesammelt wurden, an WüSL. V.li: Julian Wendel (WüSL-Sprecher für Barrierefreiheit), Michael Feller und Michael Gerr (beide EUTB-Beratungsstelle WüSL), Dr. Sandra Michel und Birgit Kroutil (Stadt Würzburg), Projektteilnehmerin Evi Gerhardt. Foto Sandra Michel

Legosteine für mehr Barrierefreiheit an WüSL e.V. übergeben

Die bunten Legorampen sorgen bereits bei einigen Einzelhändlern Würzburgs für einen barrierefreien Zugang. Nun hat das Jugend-, Familien- und Sozialreferat für den Würzburger Verein WüSL (Selbstbestimmt Leben Würzburg) Legosteine gesammelt und dem Verein übergeben.

„Obwohl sich in den letzten Jahren sehr vieles zum Positiven entwickelt hat, gibt es noch immer Barrieren in der Innenstadt abzubauen,“ so Anke Geiter, eine der zwei Inklusionsbeauftragten der Stadt Würzburg. „Deshalb unterstützen wir das Projekt mit großer Begeisterung und haben im Sozialreferat eine Sammelaktion gestartet.“

Ziel: Zehn Legorampen in einem Jahr

Im Eingangsbereich des Jugend-, Familien- und Sozialreferates hat sich die Sammelbox bereits mehrere Male gefüllt. Vor allem aber durch die Unterstützung der Fachbereiches Jugend und Familie, der zu einer Sammelaktion in den städtischen Kindergärten aufgerufen hat, kamen jede Menge Legosteine zusammen. Durch die Initiative von Diakon Patrick Herderich schlossen sich außerdem einige evangelische Kitas der Aktion an. Es wurden dabei zwei große und eine kleine Kiste gefüllt. Die Steine werden in den nächsten Wochen und Monaten zu Legorampen verbaut. Sie sollen dazu beitragen, das Projektziel „Zehn Rampen in einem Jahr“ zu erreichen. Die bunten Ergebnisse werden nach und nach in der Würzburger Innenstadt angebracht.

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