Hörgeräte-Technik der Extraklasse: TRABERT setzt auf Titan

Otoplastiken aus Titan können das Hörsystem zum Design-Statement machen. Erhältlich sind die ultraleichten, antibakteriellen und zugleich hypopallergenen Geräte aber auch als unauffällige Im-Ohr-Varianten. Foto Hörluchs

Der neue Hörgeräte-Werkstoff Titan überzeugt immer mehr Menschen mit Hördefizit – Hörakustiker-Meister Andreas Trabert gibt Tipps rund um die neuen Systeme

Titan – seine hervorragende Stabilität ist aus der Luftfahrt bekannt, aber auch Mediziner schätzen das Material aufgrund seiner hypoallergenen und antibakteriellen Eigenschaften für Implantate oder künstliche Gelenke. Nun ist der Werkstoff in der Hörakustik angekommen.

„Auch hier bietet Titan zahlreiche Vorteile“, sagt Hörakustiker-Meister Andreas Trabert. Der Inhaber des Instituts TRABERT Besser Hören mit Hauptsitz in Fulda und Filialen in Neuhof, Würzburg, Aschaffenburg, Bad Neustadt und Gedern spricht von „kristallklarem Klang und außerordentlichem Tragekomfort“. Titan sei leicht, hautfreundlich, wärmeableitend, bruchsicher und beständig gegen Ohrenschmalz. „Das Material ist einfach genial.“

Präzise Fertigung per Lasertechnik

Noch ist Titan nicht in jedem Hörakustik-Institut zu bekommen. „Da traut sich nicht jeder dran“, so Andreas Trabert. Denn die präzise Fertigung per Lasertechnik benötige Erfahrung und Know-how. Sein Team habe sich intensiv in die neue Thematik eingearbeitet und die technische Ausstattung entsprechend erweitert.

„Schon nach kürzester Zeit war Titan das meistgefragte Material bei uns – unsere Kundinnen und Kunden sind rundum glücklich damit“, gibt Trabert Rückmeldungen wieder. Nicht nur Personen, die zu Hautirritationen neigen, erlebten mit Hörsystemen aus Titan ein völlig neues Tragegefühl. Auch die brillante und zugleich natürliche Klangqualität werde immer wieder lobend erwähnt.

Einzigartig im Institut TRABERT Besser Hören: die Anpassung der neuartigen Hörsysteme nach der sogenannten TRABERT Hörweltmethode. „So wird aus moderner Technik ein persönliches Hörsystem“, bringt Andreas Trabert es auf den Punkt. Das ganzheitliche Konzept umfasse neben individueller Analyse und Zielsetzung unter anderem auch ein – kostenfreies – 14-tägiges Hörtraining zur besonders sanften Gewöhnung ans neue Hörgerät.

Titan-Hörgeräte als stylische Accessoires

Und wie sehen die neuen Systeme aus? „Es gibt Otoplastiken aus farbigem Titan, die heute als stylische Accessoires getragen werden“, geht Trabert auf die aktuellen Hörgeräte-Varianten ein. Wer sein Hörgerät lieber hinter dem Ohr trägt, erhalte ebenfalls interessante Titan-Modelle.

„Für alle, die ihre kleinen Helfer lieber möglichst unauffällig bei sich haben, bieten sich Im-Ohr-Hörgeräte im Mikro-Format an. Auch hier punktet Titan mit seinen herausragenden Eigenschaften.“ 15-mal stabiler als Acryl sei der Werkstoff Titan, trotzdem federleicht, so der Hörakustik-Experte.

Moderne Hörgeräte lassen sich heute problemlos mit dem Smartphone fernbedienen. „Per App wählt der Nutzer einfach das gewünschte Hörprogramm aus. Ohne lästiges Justieren am Ohr“, erläutert Trabert. Auch Telefonate können per Hörsystem geführt werden. „Hier nutzt man das Gerät quasi wie ein drahtloses Headset. Viele unserer Kundinnen und Kunden schätzen diese Funktion sehr“, sagt der Hörakustiker-Meister. Auch die Verbindung des Hörgeräts mit dem Fernseher für Ton in Dolby-Digital-Qualität sei gefragt.

Mehrere Systeme im Vergleich ausprobieren

„Am besten mehrere Systeme im Vergleich ausprobieren – und zwar auch zu Hause beziehungsweise in den vertrauten Umgebungen, am Arbeitsplatz oder beim Sport“, rät Andreas Trabert Interessenten für die moderne Technik. „Nicht jeder Mensch mit Hörproblem braucht alle sich bietenden Möglichkeiten. Viele Betroffene sind von den aktuellen Systemen mit ihren vielen praktischen Features aber rundum begeistert. Darum geht es eben auch bei der Beratung und Anpassung. Ein guter Hörakustiker hört erst einmal genau zu, was die Kundin oder der Kunde wünscht beziehungsweise benötigt. Erst dann geht es an die Auswahl entsprechender Systeme.“

Wer sich unsicher ist, ob überhaupt ein Hördefizit vorliegt: Ein – kostenloser – Hörtest im Hörakustik-Institut gibt nach wenigen Minuten Aufschluss. Mehr Info: www.trabert.info

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