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Stadt Würzburg

Für Leseratten und Büchermäuse: Stadtteilbüchereien wieder geöffnet

Foto Leonore Kastner

Fast genau drei Monate nach ihrer Schließung wegen der Corona-Pandemie nehmen auch die Stadtteilbüchereien Würzburgs zumindest teilweise den Betrieb wieder auf. Natürlich gilt es weiterhin, die Abstandsregeln zu beachten, und auch der schicke Mundnasenschutz bleibt ein unverzichtbares Accessoire. Obendrein wird die Zahl der gleichzeitigen Besucher begrenzt. Damit es nicht zu längeren Wartezeiten kommt, wird darum gebeten, den Aufenthalt vorerst auf das reine Zurückgeben und Ausleihen von Medien zu beschränken.

All dies erfordert deutlich mehr Personal als im normalen Betrieb. Daher haben die Stadtteilbüchereien vorläufig nur an einem Tag in der Woche geöffnet, jeweils von 14 bis 18 Uhr:

  • montags die Heidingsfelder Bücherei im  ehemaligen Rathaus,
  • dienstags die Stadtteilbücherei im Tower am Hubland,
  • mittwochs die Versbacher Bücherei im ehemaligen Rathaus,
  • voraussichtlich donnerstags die Zweigstelle am Heuchelhof bei der Mittelschule und
  • freitags die Lengfelder Stadtteilbücherei im alten Rathaus.

Damit nicht alle über die Coronazeit entliehenen Medien an den ersten Öffnungstagen abgegeben werden müssen, wurden die entliehenen Medien aus den Stadtteilbüchereien pauschal bis zum 13. Juli verlängert. Und solange die Beschränkungen gelten, gibt es am Hubland auch noch keine Möglichkeit, die Räume wie sonst auch außerhalb der personalbetreuten Zeiten zu nutzen.

Der aktuelle Stand wird auf der Homepage der Stadtbücherei (www.stadtbuecherei-wuerzburg.de) mitgeteilt.

Urlaubsreise im Kopf

Das Team der Stadtbücherei hat noch ein Mehr an Service vorbereitet: Als Ausgleich für die verkürzten Öffnungszeiten sollen die Stadtteilbüchereien dies Jahr zusätzlich in den Sommerferien an ihrem jeweiligen Öffnungstag besucht werden können – damit die vielen Menschen, die in diesem Jahr auf die Urlaubsreise verzichten (müssen), sich auch in den Ferien mit aktuellen Medien versorgen können!

In der Hauptstelle im Falkenhaus konnten mittlerweile einige Beschränkungen aufgehoben werden: So stehen den Besuchern jetzt wieder zwei Internetplätze und der Schreib-PC zur Verfügung, ein Kopierer konnte in Betrieb genommen werden und der Kassenautomat ist für die Öffentlichkeit wieder freigegeben. Kleine Schritte, aber immerhin gehen sie damit ein Stück des Weges Richtung Normalbetrieb.

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