Aufruf zur Booster-Impfung in Würzburg

Landrat Thomas Eberth hat sich fünf Monate nach seiner Zweitimpfung boostern lassen. Sein Appell an alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Würzburg lautet: „Ärmel hochkrempeln!“ Foto Christian Schuster

„Ärmel hochkrempeln“ auch ohne Pflicht: Würzburger Landrat Thomas Eberth ruft erneut zum Impfen und Boostern auf

Booster-Impfung: Der Landrat des Landkreises Würzburg, Thomas Eberth, ruft noch einmal alle Menschen dazu auf, die verschiedenen Angebote für Corona-Impfung anzunehmen und sich immunisieren zu lassen.

Viele Zweitimpfungen liegen inzwischen bereits mehrere Monate zurück. Um den Impfschutz gegen das Coronavirus also aufrecht zu erhalten, sei eine Auffrischung – die sogenannte Booster-Impfung – gerade mit Blick auf die erneut rasant steigenden Infektionszahlen und die verschiedenen Mutanten sinnvoll. „Auch für eine Erstimpfung ist es nie zu spät“, appelliert Eberth an noch ungeimpfte Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Eberth selbst geht mit gutem Beispiel voran und hat sich vor wenigen Tagen im Rahmen der Mitarbeiter-Impfungen am Landratsamt Würzburg bereits seine Booster-Impfung verabreichen lassen – und mit ihm rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Inzwischen sind rund 97 Prozent aller Beschäftigten des Landratsamtes Würzburg gegen Corona geimpft.

Stadt und Landkreis Würzburg: Knapp die Hälfte mit Booster-Impfung

Tatsächlich ist die Impfmoral nicht nur im Landratsamt Würzburg hoch: Die Quoten liegen in Stadt und Landkreis Würzburg im deutschlandweiten Vergleich deutlich über dem Durchschnitt. 76,5 Prozent der knapp 290.000 Menschen in der Region haben bereits einen vollständigen Impfschutz (Zweitimpfung), knapp vier Prozent mehr als der vom Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldete Bundesdurchschnitt von 72,2 Prozent. Geboostert sind inzwischen bereits rund 46,5 Prozent, rund zwei Prozent mehr als bundesweit (Stand, 12.01.2022, 13 Uhr).

Erfreuliche Zahlen, wie auch Landrat Thomas Eberth findet. „Inzwischen ist klar, dass die Impfung mit sehr hoher Wirksamkeit vor einem schweren Verlauf einer Covid19-Erkrankung schützt“, betont der Landrat. Zwar könne man sich trotz der Impfung infizieren und in wenigen Fällen leicht erkranken. Die Viruslast sei bei Geimpften allerdings deutlich geringer als bei Menschen ohne Impfschutz. Eine Ansteckung unserer Mitmenschen werde also weniger wahrscheinlich.

„Um uns und die Menschen, die wir lieben, zu schützen, zählt jede Impfung. Also: Ärmel hochkrempeln!“, appelliert der Landrat. „Der kleine Pikser bedeutet große Hoffnung auf Normalität, Begegnungen, Gemeinschaft, Feiern sowie Kultur, Sport und Feste in Stadt und Landkreis Würzburg.“

Viele Möglichkeiten, die Corona-Schutzimpfung zu erhalten

Ausgerüstet mit dem Personalausweis oder Reisepass sowie dem Impfpass können Personen aus Stadt und Landkreis bei ihren Haus- und Fachärzten aber auch den Impfsprechstunden sowie den beiden Impfzentren Am Handelshof in Würzburg-Lengfeld und der Margaretenhalle in Margetshöchheim oder über mobile Impfteams ihre Corona-Schutzimpfung erhalten. Für Kinder und Jugendliche gibt es spezielle Impfangebote.

Weitere Info zu den einzelnen Angeboten sowie zur Anmeldung und Terminvergabe: www.landkreis-wuerzburg/Impfzentren

Auf der Seite www.stadt-land-wue.de sind sämtliche Impftermine veröffentlicht, inklusive der erforderlichen Dokumente zum Herunterladen.

Landrat Thomas Eberth hat sich fünf Monate nach seiner Zweitimpfung boostern lassen. Sein Appell an alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Würzburg lautet: „Ärmel hochkrempeln!“ Foto Christian Schuster

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