Wenn das Herz unter Druck steht

Ein zu hoher Blutdruck kann Risikofaktor für Schlaganfall, Herzinfarkt und andere lebensgefährliche Erkrankungen sein. Foto Inline Internet & Werbeagentur

11. November: KWM Juliusspital informiert online und per Telefonhotline zum Thema Bluthochdruck

Etwa 20 Millionen Menschen in Deutschland haben einen zu hohen Blutdruck – das entspricht rund einem Drittel aller Erwachsenen. Das Besorgniserregende: Viele Betroffene wissen gar nicht, dass ihr Blutdruck zu hoch ist. „Das kann gefährlich werden, denn Bluthochdruck ist ein entscheidender Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall“, sagt Prof. Dr. med. Willibald Hochholzer, Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie und Internistische Intensivmedizin am Klinikum Würzburg Mitte, Standort Juliusspital. „Jede Erhöhung des Blutdrucks, wie gering sie auch sein mag, hat Auswirkungen auf Gefäße und lebenswichtige Organe.“

Die diesjährigen „Herzwochen“, eine Aktion der Deutschen Herzstiftung, die jährlich auf Erkrankungen rund um das Herz aufmerksam macht, möchten Prof. Hochholzer und sein Team daher zum Anlass nehmen, über die Volkskrankheit aufzuklären und Betroffene über die richtige Behandlung von Bluthochdruck zu informieren.

Online-Veranstaltung und telefonischer Austausch

Am Donnerstag, den 11. November 2021, um 14 Uhr erklären Prof. Hochholzer und der kardiologische Oberarzt Dr. med. Clemens Reichert in einer Online-Veranstaltung, wie Bluthochdruck entsteht und zeigen auf, wie er diagnostiziert und behandelt werden kann. Eine vorherige Anmeldung sowie besondere Computerkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahme ist direkt über kwm.clickmeeting.com/bluthochdruck möglich.

Im Anschluss an den Online-Vortrag beantworten die Kardiologen des KWM Juliusspital zudem im Rahmen einer Telefonhotline persönliche Fragen und geben Tipps rund um Bluthochdruck-Vorsorge und Behandlung. Betroffene und Interessierte erreichen das Ärzte-Team der Kardiologie am 11. November zwischen 14.30 Uhr und 16.30 Uhr direkt unter der Telefonnummer 0931 / 791 – 5252.

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