Zwischenzeugnis: Wackelkandidat? Jetzt die Versetzung sichern mit LefLe!

LefLe-Tipps, wie Eltern auf ein schlechtes Zwischenzeugnis reagieren sollten

In diesen Tagen hängt in einigen Familien der Haussegen schief: Der Grund sind die Zwischenzeugnisse. „In den meisten Fällen ist die Notenentwicklung schon vor dem Zwischenzeugnis absehbar“, weiß Christel Krause vom LefLe-Nachhilfestudio aus langjähriger Erfahrung.

„Häufig verschließen Eltern und Kinder aber die Augen davor und hoffen darauf, dass die Noten von selbst wieder besser werden.“  Erst die 5 im Zwischenzeugnis macht vielen Eltern und Kindern bewusst, dass die Versetzung in die nächste Klasse akut gefährdet ist: „Wackelkandidat“!

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Die LefLe-Nachhilfeprofis raten betroffenen Eltern:

– Das Schuljahr nicht verloren geben! Noch bleiben einige Monate, um etwas zu tun. Mit Fleiß, Durchhaltewillen und der richtigen Unterstützung können Schüler in der verbleibenden Zeit noch viel Lernstoff aufholen und ihre Leistungen verbessern.

– Keine Experimente wagen! Es ist jetzt zu spät, sich auf die gut gemeinte Hilfe von älteren Geschwistern, Freunden oder Nachbarn zu verlassen. Auf Nachfrage können andere Eltern oder Lehrer professionelle Nachhilfe-Institute empfehlen, mit denen sie selbst bereits gute Erfahrungen gemacht haben.

– Realistisch bleiben! In den wenigen Monaten bis zum Schuljahresende von einer 5 auf eine 2 zu kommen, gelingt nur in absoluten Ausnahmefällen. Das vordringliche Ziel sollte sein, die Versetzung sicherzustellen. Dafür reicht zunächst eine 4. Im folgenden Schuljahr gilt es dann, am Ball zu bleiben, um eine nachhaltige Verbesserung zu erzielen.

– Die Mitwirkung im Unterricht nicht vergessen! Steht ein Schüler zwischen zwei Noten, gibt die mündliche Leistung den Ausschlag nach oben oder unten. Schüchterne Kinder haben häufig Hemmungen, vor der ganzen Klasse zu sprechen. Auch hier kann Nachhilfe nützlich sein: In kleinen Lerngruppen, wie sie das LefLe-Nachhilfestudio anbietet, werden Kinder selbstbewusster und lernen, aktiv am Unterricht teilzunehmen.

Zwischenzeugnis: Kein Grund zur Panik mit LefLe

„Ein schlechtes Zwischenzeugnis ist kein Anlass, in Panik zu verfallen. Eltern sollten es jedoch als Signal begreifen, zügig Maßnahmen zur Leistungsverbesserung zu ergreifen“, fasst Christel Krause zusammen. „Die meisten Eltern sehen das auch so: Momentan läuft bei uns bereits das Telefon heiß.“

Auf den erhöhten Beratungsbedarf hat das LefLe-Team mit erweiterten Service-Zeiten reagiert: Interessierte Eltern können sich täglich (auch am Wochenende) von 8-20 Uhr telefonisch unter 0931-41 73 73 51 über die LefLe-Nachhilfe und -Prüfungsvorbereitung informieren. Montags bis freitags von 13.30-17.30 Uhr berät sie Christel Krause persönlich in den freundlichen LefLe-Räumen am Dominikanerplatz 7 in Würzburg. Oder schauen sie einfach im Internet nach unter www.lefle.de.

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