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12-Stunden-Rennen von Würzburg

Foto Pfister-Racing GmbH

Nervenkitzel bis zur letzten Minute im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM

Am 28. Februar 2026 startete im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM in Würzburg das große 12-Stunden-Rennen. Teilnehmen durften nur Teams, die sich über den vorherigen Vier-Stunden-Cup von Würzburg für das 12-Stunden-Rennen qualifiziert hatten.

Beim 12-Stunden-Rennen starteten insgesamt fünf Teams mit jeweils zwei bis acht Fahrern auf hochmodernen Elektro-Karts. Das Rennen wurde auch für die Sodi World Series gewertet, da die Veranstaltung auf SODI RSX2 Elektro-Karts ausgetragen wurde.

Nach der „Warm-Up“ Phase mit dem freien Training auf der Rennstrecke mussten die Fahrer im darauffolgenden 1-Runden-Hotlap-Qualifying ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen. Dabei konnte das Team „ACV OC Würzburg“ mit Oscar Scholz (GER, Würzburg) am Steuer eine großartige Runde erreichen und die Pole-Position für das anstehende Rennen einfahren. Die erste Startreihe komplettierte das Team „ADAC OC Würzburg“ vor „Artis Racing“ und „BPR Big Double U Racing“. Den fünften Startplatz konnte das Team „PRTC 2“ erreichen.

Nach der Startfreigabe durch den stehenden „Grand Prix Start“ zum Rennen über 12 Stunden Distanz begann die Jagd auf den Sieg und die Pokale. Direkt in der ersten Kurve schaffte es dabei Dominik Jung (GER, Würzburg) für das Team „ADAC OC Würzburg“ die führende Position zu übernehmen.

Teamwork in der Boxengasse

Der weitere Rennverlauf war geprägt von vielen Zweikämpfen auf der Strecke und tollem Motorsport-Enthusiasmus der Fans und Fahrer. Für ein erfolgreiches Rennergebnis sollte aber auch das Teamwork in der Boxengasse eine große Rolle spielen. Nicht weniger als 29 Boxenstopps hatte die Rennleitung für die Dauer des Rennlaufs angesetzt.

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Nach der Halbzeit und den Sessions durch die Nacht waren die Abstände der ersten vier Teams an der Spitze nach wie vor sehr gering. Das Team „BPR Big Double U Racing“ konnte zunächst die führende Position übernehmen.

Die Sportwarte an der Rennstrecke sorgten dabei für einen sicheren und fairen Ablauf für alle Fahrer mit dem Zeigen der Flaggensignale, sowie „SLOW“-Phasen.

Die Schnellsten: Team „ADAC OC Würzburg“

Im letzten Renndrittel sollte dann das Team „PRTC 2“ noch deutlich aufdrehen. Der 15-Jährige Kenan Hasic aus Weißkirchen (Österreich) brannte eine schnelle Rundenzeit nach der anderen in den Asphalt, und dabei auch die absolut schnellste Runde des Rennens mit 30.592 Sekunden. Mit einem guten Teamwork seines Teamkollegen Marcus Zeiner (AUT, Klosterneuburg) schafften es die ambitionierten Rennfahrer im Schlussspurt bis auf nur eine Runde an das jetzt führende Team vom „ADAC OC Würzburg“ heranzukommen.

Am Ende konnte der „ADAC OC Würzburg“ rund um den Teamleiter Steffen Losehand durch eine konstant gute Leistung und großer Motivation trotz einiger „Ups“ and „Downs“ den verdienten Sieg beim großen 12 Stunden Rennen einfahren.

  1. ADAC OC Würzburg – 1.214 Runden
  2. PRTC 2 – 1.213 Runden
  3. BPR Big Double U – 1.211 Runden
  4. ACV OC Würzburg – 1.209 Runden
  5. Artis-Racing – 1.197 Runden
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Geplant: ein 24-Stunden-Rennen

„Nach einer Renndistanz von 12 Stunden geht dieses Rennen mit Nervenkitzel bis zur letzten Minute zu Ende, so soll Motorsport sein! Wir bedanken uns bei den Fahrern für das sehr faire Miteinander auf der Strecke. Alle Teilnehmer können stolz auf die gezeigten sportlichen Leistungen sein“, sagt Andreas Pfister, Geschäftsführer der Pfister-Racing GmbH. „Auch die Technik der SODI RSX2 E-Karts hat unter diesen besonderen Belastungen sehr gut funktioniert. Das zeigt einmal mehr dass die Zukunft im Indoor-Kartsport elektrisch ist.

Besonders bedanken möchten wir uns natürlich bei unseren DMSB-Sportwarten, dem Rennleiter Bozo Erak und den Streckenposten, ohne diese Unterstützung wäre die Durchführung dieser Veranstaltung nicht möglich gewesen. Ein besonderer Dank geht auch an unsere Werbepartner und Sponsoren im eKart-Center Würzburg für die Unterstützung. Nach diesem positiven Verlauf des 12-Stunden Rennens haben wir sogar bereits in Planung, in Zukunft ein 24-Stunden-Rennen durchzuführen“.

Weitere Info: www.ekart-center.de

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