„In bester Gesellschaft“: Improtheater mit OB Martin Heilig

Foto Uschi Mattke

Improvisiertes Kammerspiel mit prominenter Unterstützung: Die „Schwestern in der Überzahl“ laden Oberbürgermeister Martin Heilig auf die Bühne.

Die „Schwestern in der Überzahl“ kehren mit ihrem Improtheater-Format „In bester Gesellschaft“ nach Würzburg zurück. Das Besondere an diesem Kammerspiel: Die Schauspielerinnen teilen sich die Bühne mit einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Bei der kommenden Vorstellung übernimmt diese Rolle Würzburgs Oberbürgermeister Martin Heilig.

Der Grünen-Politiker wird dabei Teil der improvisierten Handlung und findet sich mitten in der turbulenten Familien-WG der „Schwestern“ wieder. „Wir haben uns sehr über die Zusage von Herrn Heilig gefreut. Einen so prominenten Gast hatten wir in unseren bisher fast 40 Vorstellungen noch nicht“, sagt Schauspielerin Lena Försch. 

„Wir sind schon sehr gespannt, wie Herr Heilig sich in unserem Familien-Chaos schlagen wird“, ergänzt Kollegin Nadine Antler. „Aber wer so lange politisch aktiv ist, bringt vermutlich gute Voraussetzungen für spontane Wendungen und unerwartete Situationen mit“.

Für die Aufführung bespielt das Ensemble erstmals die Bühne auf dem Mozartareal. Mitveranstalter ist der Würzburger Improtheaterfestival e.V.

Termin: Freitag, 8. Mai 2026, 20 Uhr im Mozartareal.  Der Vorverkauf von Tickets hat bereits begonnen. Info zur Show und Karten gibt es hier: https://www.yesticket.org/event/de/in-bester-gesellschaft-mit-oberbuergermeister-martin-heilig-08-05-26/

Was ist ein improvisiertes Kammerspiel?

In einem improvisierten Kammerspiel gibt es kein Skript und keine festgelegte Handlung. Das gesamte abendfüllende Theaterstück entsteht live vor den Augen des Publikums. In dem Kammerspiel „In bester Gesellschaft“ geht es um die Schwestern Annika und Paula, die zusammenwohnen. Die beiden hecken Pläne aus, unterstützen sich in Schwierigkeiten und gehen gemeinsam durch Dick und Dünn. Aber sie könnten nicht unterschiedlicher sein. In jeder Vorstellung ist ein Gastspieler dabei – der dritte Mitbewohner, der die Wohngemeinschaft ordentlich aufmischt. Was dabei inhaltlich passiert, wird frei improvisiert.

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