

Die 58. Würzburger Bachtage laden in diesem Jahr vom 19. bis 29. November 2026 dazu ein, dem besonderen Erbe des Komponisten Johann Sebastian Bach nachzuspüren.
Unter dem Motto „Bach und die Zukunft“ sollen sie zeigen, wie lebendig die Musik von J. S. Bach bis heute ist und warum dessen Musik Generationen inspiriert. Unter der bewährten Leitung von Hae-Kyung Jung erklingen zehn Tage lang mitreißende Konzerte, geistliche Musik und musikalische Entdeckungen.
Ein besonderer Höhepunkt ist das Kammerkonzert „Eine Sternstunde der Kammermusik“ im Großen Saal der Hochschule für Musik Würzburg. Albrecht Mayer an der Oboe und Bernd Glemser am Klavier stellen Werke von J.S. Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Francis Poulenc und Claude Debussy einander gegenüber – in einem Programm, das musikalische Tradition und klangliche Zukunftsaussichten verbindet.
Eindrucksvolle musikalische Momente sind Johann Sebastian Bachs Messe in h-Moll (BWV 232), einem der bedeutendsten geistlichen Werke der Musikgeschichte. Dazu erklingen in Gottesdiensten die Kantaten „Ich habe genug“ (BWV 82) und „Schwingt freudig euch empor“ (BWV 36). Sie machen die Werke Bachs in ihrem liturgischen Zusammenhang erfahrbar.
Musikalische Leckerbissen im Spannungsfeld zwischen Tradition und Zukunft versprechen das Jazzkonzert „Bach meets Jazz“ mit dem Jannis-Krüger-Quartett, das Orgelkonzert „Bach und seine Zukunft“ im Dom St. Kilian, die Fördermatinee mit jungen Musikerinnen und Musikern. Für Kinder gibt es auch eine Mitsingaktion, die weltbekannte Geschichte musikalisch zu erleben.
Alle Programm-Höhepunkte gibt es unter www.bachtage-wuerzburg.de. Karten können in der Tourist Information im Falkenhaus, Telefon 0931 372398, oder unter 0155 612 703 78 oder 0931 322 84 80 (AB) gekauft oder bestellt werden. Online sind die Karten über bachtage-wuerzburg.de und adticket.de zu erwerben.
Fotos xtrakt media Thomas Düchtel