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SUMMARY:Würzburger werden: 50 Jahre Straßenfotografie - 1975 bis 2025
DESCRIPTION:Fotoausstellung im Mozartareal: „Der Titel klingt zunächst wie ein historisches Unterfangen\, das die im Laufe von 50 Jahren sich wandelnde Stadtkulisse zum Thema haben könnte. Es sind aber nicht die touristisch anmutenden Ansichten der Stadt\, die vorgeführt werden\, sondern eher die belanglos erscheinenden und durchaus sprechenden Motive\, die sich unter dem Begriff Straßenfotografie einordnen lassen“\, erklärt Fotograf Joachim Maidt: „Die Residenz hinter rotweißen Absperrgittern\, ein Tankstellenpanorama mit darüber schwebender Festung\, Fluchten ordentlich geparkter Autos\, Kruzifixe im modernen Ambiente\, Toilettenhäuschen bei schicken Neubauten\, Abrissbagger bei der Arbeit\, der Hund am Tattooshop.“ \nEine Besonderheit der Ausstellung besteht darin\, dass es erlaubt ist\, sich an den Bildern zu bedienen: „Wenngleich wahrscheinlich kaum jemand sein Heim mit den ungeschönten Stadtmotiven schmücken möchte\, wird ausdrücklich darauf hingewiesen\, dass man gern ein Foto von der Wand lösen darf und dafür einen Obolus von 5 Euro in den goldenen Spendenkasten stecken sollte. Die fehlenden Bilder werden nachgedruckt – oder auch nicht“\, so Maidt. \nDie Ausstellung ist bis zum 3. Dezember zu sehen. Das Buch zur Ausstellung mit 350 Bildern kann über j.maidt@web.de bestellt werden und kostet 50 Euro. \nFoto Joachim Maidt
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LOCATION:Mozart-Areal\, Hofstraße 11\, Würzburg
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SUMMARY:Ausstellung: Kunst für freie Bauern?
DESCRIPTION:Die Kunstsammlung der ehemaligen „Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe“ (VdgB) gehört zu den größten und thematisch geschlossenen Sammlungen von Kunst aus der DDR-Zeit. Im weitesten Sinne anknüpfend an das Themenjahr des Freistaats Thüringen „500 Jahre Bauernkrieg“ präsentieren die Meininger Museen aus diesem Anlass bis 8. März 2026 einen bedeutenden Teil der Exponate aus dieser Bauern-Galerie. \nBereits vor der Ausstellungseröffnung am 30. Oktober um 18 Uhr im Marmorsaal laden die Museen ab 16 Uhr zu Begegnung und Austausch im Ausstellungsumfeld ein. Für Kinder wird ein kreatives Spielangebot mit Kellner-Steckfiguren bereitgehalten. Der Eintritt an diesem Abend kostet 4\,50 €. \nUm 18 Uhr begrüßt Dr. Philipp Adlung\, Direktor der Meininger Museen\, die Besucherinnen und Besucher der Eröffnungsveranstaltung\, gefolgt von einem Grußwort von Dr. Peter Wurschi\, Landesbeauftragter des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\, und einer Einführung durch Dr. Almut Pollmer-Schmidt\, Wissenschaftliche Leiterin für Bildende und Angewandte Kunst bei den Meininger Museen und Kuratorin der Ausstellung. \nAb 19:00 Uhr vertieft ein Abendvortrag das Ausstellungsthema: „Die Bauern-Galerie im Arbeiter-Staat. Zur Repräsentation einer ›unsichtbaren‹ Klasse in der ostdeutschen Kunst“. Redner ist Dr. Paul Kaiser\, Direktor des Dresdner Instituts für Kulturstudien und ausgewiesener Kenner der ostdeutschen Kunstszene. Als Kurator hat Dr. Kaiser bereits bedeutende Ausstellungen zu DDR-Kunst in Halle\, Leipzig und zuletzt in Zwickau verantwortet. Er engagiert sich leidenschaftlich für eine umfassende Würdigung von Kunst aus der DDR. Die Ausstellung selbst bietet allen Gästen Raum für Begegnung\, Diskussion und Austausch. \n„Erinnerungsarbeit und wissenschaftliche Perspektiven“\nErstmals schließt sich an eine Ausstellungseröffnung ein Studientag an. Das Thema am 31. Oktober\, Freitag\, Reformationstag\, heißt „Erinnerungsarbeit und wissenschaftliche Perspektiven“. Die Ausstellung ist ab 9 Uhr geöffnet\, Beginn des Studientages ist um 10 Uhr im Marmorsaal von Schloss Elisabethenburg. Die Teilnahme ermöglicht eine Tageskarte der Meininger Museen\, Ende gegen 16.30 Uhr. \nFür Infos und Anmeldung gelten die Kontakte: Dr. Almut Pollmer-Schmidt\, a.pollmer-schmidt@meiningermuseen.de; www.bauern-galerie.de. \nAb 10.15 Uhr startet Paul Blütchen aus Halle\, der als Formgestalter an der Bauern-Galerie beteiligt war\, in die Erinnerungsarbeit mit einem Gespräch zu den Hallenser Hintergründen der Einrichtung der Bauern-Galerie. Nach einer Kaffeepause heißt es ab 11.30 Uhr „Die Kunst der Bauern-Galerie“. Ausstellungskuratorin Dr. Almut Pollmer-Schmidt kommuniziert\, „Was nicht in der Ausstellung ist…“. Ins Gespräch kommen Beteiligte aus der Entstehungszeit der Bauerngalerie\, darunter die Künstler Elisabeth Raphael\, ehemals Seibt\, und Gerhard Heinrich aus Suhl sowie Gerhard Renner aus Meiningen. „Das wahre Leben? \nDie Fotografie“ steht ab 14.30 Uhr im Fokus des Studientages. Impulse für diese Auseinandersetzung liefern Prof. Dr. Bernd Lindner\, Kulturhistoriker und -soziologe\, Leipzig; ehemals Zeitgeschichtliches Forum Leipzig\, mit dem Beitrag: „Landwirtschaft im Fokus. Die Fotosammlung der VdgB im Kontext der Fotografie der DDR“ sowie Dr. Klaus Michael\, Präsidialsekretär der Sächsischen Akademie der Künste\, Dresden. Er spricht über „Die Fotografin Karola Löffler (1964–1995) in der Underground-Zeitschrift Reizwolf\, Weimar (1988-1990)“. Der Fotograf Jürgen Matschie aus Cottbus berichtet über seine Erfahrungen zum Fotografieren auf dem Land.
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LOCATION:Meininger Museen – Museum im Schloss Elisabethenburg\, Schlossplatz 1\, Meiningen
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SUMMARY:Science Slam
DESCRIPTION:Der Science Slam feiert 10. Geburtstag. Zum Jubiläum gibt es gleich zwei Events: Einen klassischen Slam am Freitag\, 7. November. Dazu einen Best-of aus zehn Jahren am Samstag\, 8. November. \nWas kommt dabei heraus\, wenn Forschende versuchen\, ihre Wissenschaft in einem nur sieben Minuten langen Vortrag verständlich und unterhaltsam zu präsentieren? Wer das hören und sehen möchte\, sollte sich das zweite Wochenende im November vormerken. Dann nämlich finden auf dem Campus der Uni Würzburg zwei Science Slams statt. \nDer Grund für das Doppel-Event: Der vom Alumni-Büro der Uni in Kooperation mit Technischer Hochschule und Stadt gemeinsam veranstaltete Science Slam feiert seinen zehnten Geburtstag. \nDie Jubiläums-Science-Slams finden am Freitag und Samstag\, 7. und 8. November 2025\, jeweils von 19 bis 21 Uhr im Hörsaalgebäude Z6 am Hubland statt. Durch die Abende führt Uni-Alumnus Johannes Keppner\, Moderator bei Radio Gong. \nEintrittskarten sind ab sofort für sechs Euro zu haben. Wer beide Slams besucht\, kann ein Kombiticket für zehn Euro kaufen. Die Karten gibt es im Falkenhaus am Marktplatz\, in der Studierendenvertretung der Uni am Hubland\, in den Bibliotheken der THWS in Würzburg und Schweinfurt und beim Personalrat des Klinikums in der Josef-Schneider-Straße in Grombühl. \nScience Slam am Freitag\, 7. November\nEröffnet wird der Abend vom Vorjahressieger Professor Hannes Taubenböck aus der Geographie der JMU. Bislang stehen folgende weiteren Slammerinnen und Slammer fest: \nJessica Ruck\, Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin\, Institut für Allgemeinmedizin des Uniklinikums Würzburg: Lost in prevention – Nicht-intendierte Effekte von Gesundheitskommunikation am Beispiel der Präventionskampagne „Legal aber“ des Bundesgesundheitsministeriums \nCarsten Büchner\, Doktorand der Physik am Würzburger Fraunhofer Institut für Silicatforschung ISC: Zuhören und verstehen: Wie geht es eigentlich unseren Batterien? \nDr. Volker Latussek\, Physiker\, Mitarbeiter der Uni-Zentralverwaltung im Bereich Planung und Berichtswesen: Warum sind Drittmittel nicht unanständig? \nDr. Isabell Ramming\, Mikrobiologin\, Lehrstuhl für Krankenhaushygiene: ESKAPE – (Wie) Entkommen wir Krankenhauskeimen? \nProf. Dr. Peter Bofinger\, Uni-Seniorprofessor für VWL\, Geld und internationale Wirtschaftsbeziehungen / Vorstandsvorsitzender des zentralen Alumni-Vereins der Uni: Reichwerden mit Kryptowährung? \nBest-of-Science-Slam am Samstag\, 8. November\nFolgende Slammerinnen und Slammer stehen bisher fest: \n\nDr. Julien Bobineau\, Publizist und Geschäftsleitung von Denkfabrik Diversität: Rassismus bei der Polizei?! Wie koloniale Afrika-Bilder unseren Alltag prägen und was Horst Seehofer damit zu tun hat.\nProf. Dr. Daniel Kulesz\, Fachbereich Technik\, Informatik und Wirtschaft\, Technische Hochschule Bingen: End-User Software Engineering\nDr. Sebastian Markert\, Ingenieurwissenschaften: Was passiert\, wenn man die Augen zumacht?\nProf. Dr. Klaus Brehm\, Medizinische Parasitologie: Warum Bandwürmer nicht gendern\, sich aber trotzdem integriert fühlen.\nDr. Charlotte Schwenner\, Wissenschaftsredakteurin: Bakterien auf WG-Suche\nProf. Dr. Björn Trauzettel\, Theoretische Physik: Warum man es als quantenmechanisches Teilchen im Leben leichter hat.\nProf. Dr. Hans-Georg Weigand\, früherer Professor für Didaktik der Mathematik an der JMU: Wie denkt ein Mathematiker?\n\nErlös fließt in Deutschlandstipendien\nDie Eintrittsgelder für die beiden Science Slams werden komplett für das Deutschlandstipendien-Programm der beiden Würzburger Hochschulen verwendet. Das Programm fördert talentierte Studierende\, die sich neben dem Studium gesellschaftlich engagieren. \nFoto Daniel Peter / Universität Würzburg
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